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Steve Guerdat

GP Neuendorf Steve Guerdat grösster Triumph

mardi 14 juin 2005

Im Stile eines Klassereiters und Routiniers hat Steve Guerdat den Davidoff Grand Prix am CSI Neuendorf gewonnen.
 
Der 21-jährige Jurassier wurde für seine schlaue Taktik mit Tepic im Stechparcours belohnt und mit 50'000 Franken entschädigt. Hinter Guerdat, der seit November 2002 bei Jan Tops in Valkenwaart reitet, wurde der in Erlen TG heimisch gewordene Brasilianer Arthur Da Silva mit Retsina Zweiter.

Diese beiden Reiter waren die einzigen in der Barrage, die im selektiven Kurs fehlerlos blieben. Die übrigen Reiter büssten für ihr Risiko. Olympiasieger Jeroen Dubbeldam (Ho) wurde nach einem Abwurf mit Balaboeska Dritter, der überraschende Thurgauer Alois Fuchs mit der erst achtjährigen Argentina ausgezeichneter Sechster. Hausherr Willi Melliger landete nach zwei Fehlern mit Gold du Talus auf Platz 7.

Nichts ins Stechen gelangten Markus Fuchs mit Tinka´s Boy (9.), Urs Fäh bei seinem geglückten Comeback mit Oxytetra (13) sowie Beat Mändli mit Pozitano (14.). Bei ihnen fiel im Normalparcours, der auf der Schlusslinie mit der tückischen Zweierkombination am Parcoursende seine Hauptklippe hatte, eine Stange.

Steve Guerdat ritt in der Barrage mit Köpfchen: «Zunächst griff ich an, weil ich wusste, dass Tepic la Silla auch in schnellem Tempo sauber bleibt. Dann nahm ich den Hengst etwas zurück, um konzentriert die Hauptschwierigkeiten zu meistern», freute sich der Sohn des ehemaligen Equipenreiters Philippe Guerdat über seinen bislang grössten Erfolg.

Steve Guerdat gewann als dritter Schweizer nach Beat Mändli (2000 mit Pozitano) und Markus Fuchs (2001 mit Cosima) die mit 165'000 Franken dotierte Hauptprüfung beim Turnier von OK-Präsident Martin Walther und Sportchef Willi Melliger im solothurnischen Gäu. Er wurde überdies als bester Turnierreiter mit einem zusätzlichen Scheck von 10'000 Franken ausgezeichnet.
 

«Der Junge weiss, was er will. Talent hat er immer gehabt. Wenn er weiter so konsequent arbeitet, kann aus ihm ein granz Grosser werden», glaubt sein Lehrmeister Jan Tops


Source: blick le 14.07.2003

 

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